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WITTENSTEIN setzt auf Nexthink

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Case Study

WITTENSTEIN setzt auf Nexthink

Ein Ende der Detektivarbeit im IT-Bereich – das war das große Ziel des Maschinenbauers WITTENSTEIN SE.

Der Harthausener Hersteller von mechatronischen Antriebslösungen war immer wieder mit IT-Herausforderungen konfrontiert, die nur durch langwierige und aufwändige Vorgänge geklärt werden konnten.

Die 2.600 End-User weltweit eröffneten bei IT-Problemen übliche Support-Tickets und mussten dann abwarten, wann und ob ihr Problem gelöst werden konnte. Dies führte oftmals zu Unzufriedenheit auf beiden Seiten: in der IT und in den Fachabteilungen. Denn die Mitarbeiter waren während der Ticketbearbeitung stark in ihren Arbeitsmöglichkeiten eingeschränkt. Und der IT-Support musste nach dem Try-and-Error-Prinzip versuchen, dem Problem auf den Grund zu gehen – ohne eine wirkliche Datenbasis, mit wenig aussagekräftigen Problembeschreibungen seitens der End-User – und war letztlich nur bedingt erfolgreich.

Eine kurze Version der Fallstudie finden Sie hier.